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„Das habe ich beim Sport gelernt“: Große LSB-Kampagne

Sport und Bildung als untrennbares Doppel - jeder Verein kann sich beteiligen

 

 

Über Kindergärten, Schulen oder Studiengänge hinaus gibt es bei diesem richtungsweisenden Thema noch einen weiteren Hauptdarsteller: Denn auch im Sport mit seinen flächendeckend vorhandenen Vereinen findet täglich Bildung für sämtliche Altersklassen statt und dort wird in jeder Trainingseinheit und allen Wettkämpfen wertvolle Bildungsarbeit geleistet. Dieser untrennbaren Verbindung will der Landessportbund NRW in einer Kampagne mit der klaren Botschaft „Das habe ich beim Sport gelernt“ die gebührende Anerkennung in der Öffentlichkeit verschaffen – auch in NRW mit seinen 84 Hockeyvereinen.

„Respekt, Toleranz, Selbstbewusstsein, Verantwortungsgefühl oder Spaß - solche prägenden Eigenschaften werden eben nicht nur in der Schule vermittelt. Darüber hinaus gibt es viele weitere Lernumgebungen, wie zum Beispiel in der Familie, mit Freunden oder in der Freizeit. Die größten Träger non-formaler Bildung sind und bleiben jedoch unsere Sportvereine mit ihren umfassenden Angeboten“, erklärt LSB-Präsident Walter Schneeloch die aufmerksamkeitsstarke Initiative mit eigenem Internetauftritt (www.beim-sport-gelernt.de), die verschiedene Aktivitäten umfasst und für eine Laufzeit bis 2017 angelegt ist.

Dass Sport eindeutig bildet, soll unter anderem durch aussagestarke Bildmotive, Aktivitäten der Fachverbände, Gespräche mit Politik und Wissenschaft sowie einem ehrgeizigen Videowettbewerb stärker in die öffentliche Wahrnehmung gerückt werden. Dabei kommt es entscheidend auch auf die intensive Unterstützung der 84 Hockeyvereine des WHV an. Als Hauptzielgruppe gilt die Landespolitik, die als einen Auftrag des Sports - neben der Förderung von Bewegung oder gesundheitlicher Aspekte - auch den teilweise noch unterschätzten Bildungszusammenhang stärker für seine Etat-Planungen berücksichtigen soll.